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Gestern noch im Morgenland
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024 GEDICHTE ONLINE • WEITERE GEDICHTE EXKLUSIV AUF FACEBOOK

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Vorwort von Ronny-Alexander Kästel zu "Gestern noch im Morgenland": Wenn Worte mehr wiegen als alle Taten, wenn ein Satz mehr sagt als Tausend Morgen und nur ein Gedicht ein Leben ist, so ist dies wohl die vollkommenste Form sich Auszudrücken. Bevor du mich fragst, versuch zu sehen, bevor du gehst, versuch zu verstehen. Meine Worte und Gedichte die ich hier zeigen möchte, jedes ist ein Teil von mir und viele sind ein Teil von Dir. Sehe oder erkenne sie als das was sie sind, ein ganzes Leben. Willkommen, Gestern noch im MorgenLand. Ronny-Alexander Kästel Zwei Jahre (29.o6.2oo3) Voller Gewissheit schaue ich zurück Zwei Jahre kennen und lieben mitunter Sorgen und Betrügen voller Zweifel gefangen und voller Liebe begangen Wir zu Ich Langsam erfüllt sich alles was wir immer wollten. Rein Materiell gesehen mag dies sogar gut sein. Nur aus "wir" wurde "ich". Wilder Vogel Einen wilden Vogel, so sagt man, fängt man nicht ein. Im Käfig brechen seine Flügel, sein Singen verkommt zu krächzenden Lauten und sein Federkleid welkt fast unbemerkbar von schillernden Farben in trübes Grau. Wenn dies dennoch dein Wunsch ist, spreng Deine Ketten, wirf alles ab und lerne zu fliegen. Die Flugangst längst überwunden, fesseln die Ketten mehr denn je. Wie es mal war Ich sitze am Anfang ein wenig versetzt nicht ganz genau so wie es mal war. Beobachte den leeren Tisch und mit der Zeit, sehe ich uns da sitzen. Wie es mal war. Es war ein Tag wie heute, nur viel heißer und in der Luft lag so ein magischer Duft. In deinen Augen, die Hoffnung und in meinen, ich war geblendet von Dir. Ich komme morgen wieder, und vielleicht, wenn es denn geht sitz ich dann hier. Was wäre wenn? Was wäre wenn es diese Frage gar nicht gäbe? Sicher alles einfacher! Wahrhaftige Liebe Weil Du wahrhaft bist immer und überall selbst wenn nicht Du gehst nie verloren Wahrhafter Glauben Mein Glaube beginnt immer da, wo die Realität zu schwach wird um wirklich wahr zu sein. Hoffnung folgt im schwachen Glanze einer Kerze, bei Nacht und Sturm, um sich nicht ganz im Dunkel zu verirren. Das zitternde Licht verglüht, vom Sturm besiegt. Das was wirklich wahr ist, viel zu leicht genommen und wird zum Futter jener Nacht. Hoffnungen ersticken am Staub der Zeit, was folgt ist ernüchternde Existenz. Gebete an Ihn, der nur beginnt zu hören, wenn kein Weg mehr in sicht und das Dasein wichtiger als Leben ist. Wahlloses Ende Wenn ich die Wahl hätte, noch einmal neu anzufangen. Ich wollt da beginnen wo alles endet. Voll bescheuert Wundersam neigt sich die schwere Last zu Boden, gibt langsam nach - oder langsam auf. Völlig bescheuert, hängend in der Luft, frag ich mich, was mich dann noch hält. Verschlusssache Verschließe dich nicht in der Hoffnung auf deine Wünsche vor dem Leben Sondern erlebe die Wünsche und verschließe dabei die Hoffnung in deinem Herzen das einer bleibt Vermisste Dinge Heute standest Du vor meiner Tür, fragtest, ob Du was holen darfst. Deinen Rasierer, drüben im Bad, den hast Du noch vermisst. Ich denk nun hast Du alles, hab nichts gesagt. Ohne Blicke gab ich Dir, wonach du verlangst. Schloss die Tür mit leichter Hand und schwerem Herzen. Ich bin noch hier, rief es ganz leis´ und dumpf schallt es durch den leeren Flur. Erinner´ Dich Ich bin noch hier. Verlorener Glaube Glauben heißt für mich, sich an etwas festhalten was man nicht genau weis. Ich bin froh darum, Dich zu wissen statt an Dich zu glauben Verlorene Erinnerung Langsam setzt sich ein grauer Schleier Erinnerung ab Deckt weniger Gutes unter einer Schicht Staub ab Kratz nicht an dieser Oberfläche Spül einfach alles weg Verlieren Dich zu verlieren ist nicht das schlimmste, oftmals finden wir Dinge irgendwo wieder. Unterm Sofa oder hinterm Bett, meistens gar nicht so weit weg von uns. Zu wissen, dich nie wieder zu lieben, trifft mich viel mehr. Genau zu wissen, das ich nichts mehr suchen kann. Weder unter dem Sofa, noch hinterm Bett, einfach zu weit weg von uns. Vergessen Ein leichter Hauch von dir liegt in der Luft, ich schließe meine Augen und die Düfte verwandeln sich in Farben, in Formen und in ein Gesicht. Die Nähe die ich verspür, ist unsagbar groß, die Sehnsucht gar nicht mehr zu beschreiben. Wie befangen tanzen wir im Raum, schwerelos, schweben unendlich weit und wissen, dass uns nichts daran hindern kann. Ich öffne meine Augen, glücklich was ich sehe. Und später am Telefon sage ich dir "Schatz ... du hast deinen Pulli vergessen - alles hier riecht nach dir". Unmensch - "La noche mágica" Das menschliche Leben ist kurz, das unmenschliche um so länger. Für dich würd´ ich ewig leben. Un - Unsagbare Lasten Unhörbare Schreie Unstillbare Sehnsucht Unverantwortlich Un - Unformulierte Worte Ungedachte Handlung Unendliches Hoffen Unvernünftig Unwiderrufbar Umgekehrter Optimismus Abgesehen davon, das es mir im Moment sehr gut geht. So geht es mir dennoch verdammt schlecht. Umgedreht Wenn man Liebe einmal umdreht um anders zu empfinden. In der Hoffnung das dies empfinden einem besser täte. Ich würd´ statt Hass nur "ebeiL" fühlen. Über die Freude Dich zu sehen Euphorie äußert sich Dringt nach oben Schlägt sich durch Zeichnet mir Ein Lächeln In's Gesicht Abklang Weiter Machen Treibgut Ohne zu wissen was ich tu´, lass dich treiben wurde mir gesagt. Ohne Angst und Erwartungen macht alles einen Sinn. Mit ein wenig Angst hoff´ ich dem Treibgut zu entgehen. Im gleichen Atemzug die ersten Erwartungen. Lass dich treiben, leicht gesagt. Traumreisen Andalusische Düfte mitten in Mannheim haben die Macht, dich über Ozeane und Kontinente hinweg nach Hause zu bringen. Ich such´ nach der Macht in Mannheim, mitten in mir, die dich über Meilen hinweg nach Hause bringt. Gute Reise! Tiefschwarz Angefangen nachzudenken wie die Sonne am Horizont nur wenige Minuten den Himmel tiefrot färbt Brechen dunklere Gedanken in die Nacht Stunden um Stunden kaltes Weiß im Tiefschwarz Aufgehört nachzudenken wie du einst meine Sonne warst Jahre um Jahre kaltes Weiß tiefrot gefärbt Teures Leben Mein Ziel, Leben und Arbeit zu vereinen war erfolgreich. Eigentlich spüre ich keinen Unterschied mehr wenn ich eines davon tu. Der einzige Unterschied, der schmerzhaft spürbar wurde, warst Du. Für den in meiner Welt kein Platz mehr war. Was mir bleibt ist meine Arbeit, mein Leben und der Wunsch über sich selbst hinaus zu wachsen. Koste es was es wolle. Du warst nicht der erste Preis den ich dafür zahlen musste. Mitunter einer der wertvollsten. Tantalusqual Das was bitter schmeckt und sicher ist Wird süßlich abgelöst das man vergisst In langer Bitternis War einst mein Herz Süßlich abgelöst Ein Stein der schmerzt Seidenspinner Wie eine Seidenspinnerraupe sicher verpuppt im Kokon mit feinster Seide umwoben warten auf den Tag wo sich die Flügel in allen Farben des Regenbogens entfalten und dich gen Himmel aufwärts tragen werden. Nur ein kurzer Traum auf der Seidenspinnerplantage. Träum so schnell & schön du kannst. SCHREI Wenn die stimmen der Vernunft leiser werden Kommt die Unvernunft besser zur Geltung Wie ein leises flüstern Eine vertraute Stimme Nur viel lieblicher Brich die Stille und SCHREI so laut du kannst! Schreckliche Unvernunft Lieber ein Ende mit Schrecken als eines ohne Ende. Warum nur trifft man all zu oft hier die zweite Wahl? Weil Liebe Unvernunft und niemals schrecklich ist! Schlusswort: Nach tausend Worten und tausend Tränen, nach tausend Wünschen und tausend Lügen, beende ich jetzt das schreiben, solange bis der Sturm sich legt. Egal wo du auch heute bist, ich bin immer bei dir. Vergiss das nie. Ronny-Alexander Kästel Relativitätstheorie Dein fester Glaube daran genau das richtige zu tun ist so unsagbar groß das selbst Einstein bei seinen Theorien wahnsinnig große Zweifel haben musste Glaube ist Relativ Nur ein Wunsch In der Zeit der größten Angst fragte ich Dich Was wäre jetzt Dein Wunsch Zögernd überlegt "ein Auto" sagtest Du Schön zu wissen Das Du meine Angst nicht fühlst Nachgeschaut Jeden Tag manchmal öfters betrittst du meine kleine Welt Jeden Tag wahrscheinlich öfters schau ich nach ob was geblieben ist Jeden Tag immer öfters sehe ich statt deiner nur noch schwarze Löcher Metamorphose Erinnerungen brennen sich ein Tiefe Spuren im Herzen Narben auf der Haut Trübe feuchte Augen Einst fröhlich schön Bewegt von Liebe Streichelnde Berührung Glanz in ihnen Schmerzhafte Ausgeblutete Schluchten Grau Mein Weihnachtsgeschenk Ein Tag voller Wahrheit Zwei Tage voller Lachen Drei Tage voller Träume Vier Tage voller Stärke Fünf Tage voller Sehnsucht Sechs Tage voller Liebe Der siebte voller Angst die ich Dir für immer nehmen will. Lügen - ein Zitat Der von Euch, Der ohne Schuld ist. Der werfe den ersten Stein! Alles Lügner !!! Lüge mit vier Buchstaben Wenn ich "ja" sage meine ich "ja". Anzunehmen das dies richtig sei. Dennoch hatte ich immer, wenn ich "nein" zu dir sagte das Gefühl uns belogen zu haben. Lieben heißt Lieben heißt, einen Menschen bedingungslos zu akzeptieren. Das können nur sehr wenige von uns, vielleicht nicht einmal ich. Liebe überstehen Wer meint das die Liebe alles überstehen kann. Sollte wissen, das man alles überstehen kann, außer Liebe. Leer Mein Kopf ist leer Ein komisches Gefühl Ich sollte es doch kennen Vom Herzen her Kreislauf Lauf um dein Leben, das musste ich zum Glück bis heute noch nicht hören. Aber ich weiß genau was es heißt um sein Leben zu laufen, wenn auch nur im Kreis. Kom(pro(blem)miss(e) Unsere Standpunkte, gespiegelt, stehen fest, auf diesen, die uns die Welt bedeuten. Ein Kompromiss, nur zwei oder drei Schritte, würden jede Welt ins trudeln bringen. Könnte sein Könnte sein das du mir fehlst, Könnte sein das ich dich suche, Könnte sein das wir uns lieben, Könnte sein , wenn´s nicht so wär´. Kleine Flucht Einfach gehen und alles hinter sich lassen Wie oft entscheiden diese Dinge unser Tun Statt dazubleiben und neu aufzubauen Schaue ich beruhigt in die Ecke Die Koffer sind noch gepackt Kerzenspende Ein Licht in Gedanken im Gedenken heimlich mit Wünschen für Dich entflammt Jobangebot Eine Freundin sagte zu mir, ich müsse mich lieben um das Glück finden zu können. Schade, dass der Job nun schon vergeben ist. Jetzt Kurz bevor meine Einsamkeit verloren geht, fühle ich mich einsamer denn je. Ein Moment der Ruhe, ein warten auf den Sturm und dann doch nur ein zählen der Verluste. Jeden Tag Jeden Tag verlässt eine Träne mein Auge, jeden Tag verlässt ein Stück Liebe mein Herz. Mit jeder Träne fällt es mir schwerer, sie zu halten und leichter, die paar Tränen zu vergessen. Immer weiter denken mit "zu" Im Denken allein sich dem Schmerz hinzugeben zu erliegen. Nicht auszumalen aufzuhören an Dich zu denken. Hoffnung Noch habe ich uns in Erinnerung, noch ist es fast wie gestern. Dein Lachen schallt durch leere Räume und dein Duft ist wahrnehmbar. Noch glaube ich an Hoffnung, das dies Lachen und der Duft für immer war. Heimgang Nicht Heute, aber bald wirst du keine Chance mehr haben, um mir Morgen nochmals etwas von sieben Tagen zu erzählen. Grausamer Versuch Der grausame Versuch mit etwas aufzuhören, beginnt unweigerlich mit der Erkenntnis das es enden solle. Glaube an Hoffnung Der feste Glaube daran, dass sich zu guter letzt noch alles ändern wird, lässt die Hoffnung keimen und die Realität zu dem Zeitpunkt etwas weniger hart wahrnehmen. Es hätte schlimmer kommen können. Es kam schlimmer Giftige Wärme Von giftigen Blattwerk umgeben, wissentlich das es schaden wird. Bedeckt von einem bitteren Hauch Glückseligkeit der wärmt um das Herz zu vergiften. Schlaf sicher ein und sage dir WACH ENDLICH AUF ! zeitgenössige, zeitgenössig, Gier Fast schon widerlich, der Gedanke an die Teilung, fremde Hände gieren, wonach meine reichen. Die Trennung findet im Kopf statt, der Ekel tief im Herzen. Gestern Gestern glaubte ich noch: An die Grosse Liebe, an die Hoffnung Dich zu finden, an die Kraft die wir benötigen und an meine Wünsche, die uns erfüllen sollten. Heute ist ein neuer Tag und nichts mehr in mir wie es gestern noch war. Heute weiß ich, dass mein Glauben stimmte. Gegensätze Im Gegensatz zu dir habe ich gelernt, Dinge die unscheinbar sind scheinbar wahr zu nehmen. Im Gegensatz zu dir, beneide ich dich ab und zu um diese Gabe, Dinge scheinbar als unscheinbar zu empfinden Früher war alles besser Früher war alles besser. wie oft habe ich das gehört. von älteren Menschen, einfach Leute auf der Strasse, fast wie du und ich. Und ich dacht mir dabei immer, was soll da so besser gewesen sein? Heute weiß ich was sie meinen. Nicht das früher alles besser war, sondern das sie heute wissen, was sie damals noch nicht ahnten. Unwissenheit kann ein Segen sein. Feuer & Eis Wie Feuer und Eis Gut und Böse Schwarz und Weiß Liebe und Hass Uns eint so wenig würden wir nicht hin und wieder diese Rollen tauschen Feste Vorsätze Menschen ziehen an mir vorbei, Träume, Ziele und feste Vorsätze. Ich will dich nie wieder sehen, erinnere ich mich gesagt zu haben. Auch ein Vorsatz, nur nicht fest genug. Die Menschen ziehen weiter, werden kleiner, bis sie den Blickwinkel meiner Sonnenbrille verlassen. Fesseln Unser beider Wunsch nach der neuen Freiheit, lässt uns einen Schritt zurück gehen. Binde mich nicht zu nah an dich, halt mich nicht zulange fest. Mach einen Schritt in meine Richtung und fessel mich für alle Zeit. Feiertag - La Noche Mágica Ein schöner Tag Voller Erinnerungen Unerfüllter Wünsche Ungesagte Worte flüstern Eine Kerze brennt leis´ vor sich hin Als würde sie schon zwei Jahre leuchten Zwei Jahre in einer Nacht verbrannt Die Flamme züngelt weiter in mir Unhörbar das Flüstern Voller Wünsche Erinnerung Ein Tag Fehlanzeige Erinnerungen lösen Brechreiz aus werfen Bilder auf die Netzhaut bleiben in Fetzen hängen projizieren Gedanken manifestieren sich Verarbeitung? - Fehlanzeige! Fast Stillstand Mit jedem Tag den du nicht da bist Vergeht der Wunsch auf den nächsten zu warten In ein Zwei Wochen sollte meine Welt still stehen Fast sorglose Zeiten In Zeiten totaler Ruhe, heimlicher Lethargie, bewegungslos und gedankenlos verlaufen im Glauben, das nichts diesen Zustand ändern wird. Bummmm ! Keine sorge! Das Leben steht nur einmal still. Fast pervers Liebe vergeht nicht von Heute auf Morgen, man muss sie sich abgewöhnen, wie eine schlechte Angewohnheit. Fast pervers in diesem Zusammenhang von Liebe zu sprechen. Fast Frei Kleine scharfe Eiskristalle bilden sich auf meiner Haut stechen ins Herz - ganz sanft erobern letzte Regionen blaue Kälte in den Augen Tränen frieren - bilden Eis regungslos - bewegungslos stille Beobachtung der eigene Film kühl auf die Netzhaut gefroren bewegungslos - gedankenlos Fast Frei? Erwartungen Die Erwartungen die wir in andere setzen überschreiten bei weitem die, die wir an uns selbst richten. Die Enttäuschung die wir dann empfinden, würden wir uns nie zugestehen. Egal wie hart es einen träfe. Das schöne an der Sache ist: Erwartungen erhoffen ist leichter als welche zu halten. Erntesaison An jenen Tagen, an denen du zu mir kamst um deine Wahrheit zu verkünden. An jenen Tagen, begrubst du das Korn in mir, das heute reife Lügen trägt. Erkenntnis Warum muss ich immer erst leiden um schreiben zu können? Besser wäre doch nur dann zu schreiben wenn ich leiden will! Er........... Erkannt..... Ersehnt..... Erhofft..... Erträumt.... Erwünscht... Erlebt...... Erfahren.... Erfordert... Erlogen..... Hätte eine andere Reihenfolge etwa Erfreut.....? Entschuldigung Danke für all die schönen Dinge Für all die Liebe und das Wissen All das Gute dieses Lebens Danke für die Zeit Deine Träume In Ewigkeit Amen Eingeständnis Ich ... Ich bin ... Ich bin ein ... Ich bin ein Künstler... Ich bin ein großer Künstler... Ach was soll's, ich will's mal glauben ! Eine Sekunde Mit jeder Minute glaube ich zerbrechen zu müssen. Zum Glück sind da 59 Sekunden, die mich im ganzen lassen. Ein Wunsch Sanftes Wellenrauschen brechen still - fast ungehört entfernte Lichter am Horizont einen silbrigen Faden zeichnen dunkles Firmament sternenklar gedankenfreier Wunsch nur an dich gedacht einer von Millionen fällt vom Himmel zieht seine Spur über Länder und Meere ein Wunsch der in mir brennt Ein Tag ohne Dich Wie wird das werden wenn ich aufhöre jeden langen Tag an Dich zu denken Es wird mit Sicherheit Einsam um mich und höre dann auf überhaupt noch zu denken Ein Leben ohne Dich Ein Leben ohne Dich kommt mir im Moment so endlos leer und kalt vor. Es heißt: Mein ganzes noch kommendes Leben ohne Dich. Nicht eine Woche oder einen Monat, auch kein Jahr, sondern das ganze Leben bis ich sterbe. Wenn ich vorher sterbe, war mein Leben mit Dir das längste. Ich hab´ nicht mehr viel Zeit! Ein kurzer Dialog D: Manchmal denke ich, warum nicht alles liegen lassen und irgendwo hin flüchten. Wo wir beide für immer glücklich sein könnten. A: Wo auch immer das ist. Ein Herz aus Stein In manchen Augenblicken wird ein kleiner Stein so schwer Das ich ihn kaum noch bei mir halten kann Nur dieser blöde Stein so sagtest du Nur dieser blöde Stein ist alles was ich noch habe Du nur Du Wenn du mich fragst, was war das schönste in deinem Leben ? Ohne Lügen, könnt ich sagen, Du - in allen Tagen. Die (Un)Freie (Qu)Wahl Vor die (Qu)Wahl gestellt, meine Arbeit oder Du. Ich würd´ nicht lange leiden. Die Liebe Part I. Immer offen zu vergeben Blind vertraut sie Verliert nie den Glauben an uns Niemals lässt sie Hoffnung gehen Und kämpft tapfer - bis zum Ende Die letzte Hoffnung Lebe jeden Tag als ob es dein letzter wäre. Und ich weis genau, das nach einigen Tagen auch diese Hoffnung erst als letzte stirbt. Die kurze Flucht Die kurze Flucht in fremde Arme in der Hoffnung Dich zu finden. Die kurze Flucht in diesem Dunkel mit dem Wissen nichts zu finden. Die eine Große Mag sein das wir im Leben nur einmal diese eine Große finden verborgen getarnt wartet sie auf jenen Tag an dem wir diese Große verlieren werden nur um zu erkennen das der Verlust bis dahin der größte war Die Aufgabe zu vergessen Die Aufgabe Dich zu vergessen scheitert mit der Wahrscheinlichkeit Dir im Treppenhaus zu begegnen. Seit dem lauf ich mehrmals am Tage zum Briefkasten, in den Keller, zum Müll. Nur um die Aufgabe zu vergessen. Der Ruf nach Freiheit Wenn die Rufe der Freiheit die Nacht durchbrechen, den Gefangenen im Schlaf nasskalt aus seinen Träumen reißen, wenn diese Stimmen der Sehnsucht immer lauter werden. Ist Freiheit das Ende dieser Situation. Dein Name Angenommen jedes Wort das ich geschrieben habe, jedes noch so kleine Wort solle einen Namen tragen. Dann würde jeder lesen können wie es ist wenn ich sie schreibe. Und du würdest in meinen Worten nur noch deinen Namen finden. Das Zeitliche Angewidert vom Gestank der Zeit Gegenwart in Lethargie Zukunft reine Ironie Vergangenheit nur Parodie Das Ende Part II. Das kann Sie nicht vergeben Vertrauen - von Blinder Wut zerstört Der Gläubigste von uns wird Atheist Hoffnung wandelt sich - Resignation Du kämpfst aussichtslos - bis zum Ende Danke - Bitte Ich sagte "Ich liebe Dich" Du meinst "Danke" Danke ? Für was ? Ein Gefühl ? Der Glaube an Dich ? Betrübt denk ich mir "Bitte" Bunt begraben - 5 Tage Nur ein kleiner Schritt eine neue Schwelle setz mich in die leeren Räume die leben sollen und mal mir aus wie es wohl wird begrabe bunte Farben auch Blut ist bunt tiefrot begraben. Noch 5 Tage bin ich da. Brandung Wie Berge die scheinbar aus dem Meer steigen wachsen Gedanken scheinbar zu Bergen die mich unter Wasser zwingen zum Denken Nur unscheinbar brandet das Meer scharf an der zerklüfteten Küste Bis in den Tod Ich bin bei Dir bis ans Ende unserer Tage sooft gehört. Ich hab´s geglaubt am Ende jenes Tages und bin gar nicht Enttäuscht das wir beide weiterleben. Bis in alle Ewigkeit Die gleiche Leichtigkeit in der wir sagen können bis in alle Ewigkeit Lässt diese Versprechen all zu oft aufheben mit einem Beigeschmack der noch lange bittere Zweifel schenkt an den Worten die es nochmals leicht versprechen wollen Bis an´s Ende der Welt Bis an´s Ende der Welt. Ein versprechen ohne Ziel ? Oder eine Gewissheit, das dass Ende dieser Welt ganz fest mit unserem zusammen hängt. Begegnungen Es heißt doch, man begegne sich im Leben immer zweimal. Ich hoffe das sich unsere letzte Begegnung noch in der ersten abspielt. Barcelona Eine Metropole wie Du fast Deine Sprache Eintausend Wege verwinkelt Eben nur fast Deine Sprache fast wie Du ein Weg zuviel fast verloren Auszeit Drei oder Vier Tage ohne Ohne was? Ohne Leben ohne Denken? Ohne Weiter-, Überleben? Ohne Nach-, Vorzudenken? Nur Drei oder Vier Tage ohne Leb´ ich schon seit Monaten Aufzugeben Der Versuch aufzugeben scheitert meist daran, das wir zu sehr an den Dingen hängen die uns abhängig machen. Zigaretten, Kaffee, Leben, Du. Auf Sand gebaut Aufgebaut auf Lügen, gestärkt mit Utopien und die Fenster verhangen mit schönen Bildern statt mit Aussicht auf das Leben. Auf Sand gebaut, mein heißer Brasilianer aus dem Nachbarland. Anonymer Trinker Liebestrunken sitz ich hier. Leicht betrunken? Satt getrunken? Durst erloschen? Sucht gefunden! Abhängigkeit, Durst nach mehr! Flasche leer! a.n.g.s.t. Weißt du was das heißt? Nein? Schön! Ja? Vergiss es einfach! Angewandte Physik An jenem Punkt, wo ich hätte die Reißleine noch ziehen können, bin ich mit Lichtgeschwindigkeit vorbei. Folglich werde ich erst dann daran zu Grunde gehen, wenn ich aufhöre dem nach zu fliehen was ich so sehr suchte und jener Punkt mit seiner Welle in Lichtgeschwindigkeit über mir zerbricht. Als Atheist kann ich leicht sagen: Ich würde meine Seele dem Teufel verkaufen um das Rad der Zeit zurückzudrehen. Als Atheist muss ich einsehen, es gibt keinen Teufel, auch kein Rad der Zeit. Gott, was gäbe ich für deinen Glauben. All you can eat In manchen Momenten gleicht das Leben einem großen Buffet Wahnsinnig viele süße Verlockungen herzhaft herzlich Satt gefressen fast übergeben leicht bitter All you can eat stand auf der Einladung Abwarten Im Leichtsinn zu glauben, man habe ewig Zeit. Leichtsinn. Zu glauben, im warten auf Ewigkeit. 29. Juni 2003 Im Dunst der Zeit Gezählt die Monate Gefeiert das Jahr Betrauert das Jetzt Morgen voller Angst Süße Lügen Im Ansatz dem Glauben entrissen dass Du mir fehlen könntest Die gleiche gähnende Leere klafft wie eine süße Lüge aus Deinen Augen Was soll's außer Dir fehlt nichts Tausend und eine Rose Wie auf Tausend Rosen gebettet umgeben von immerwährender Schönheit. Nur eine allein würde mir Deine Schönheit für immer erzählen können. Fenster putzen Leuchtend hell schreit die Sonne durch meine Fenster. Stark getrübt vom Dreck an ihnen. Entscheide nun ob ich mein Augenlicht oder meine Aussicht verlieren soll. So oder so werden wir uns nicht wieder sehen. Verschwendungen Jeden Augenblick den ich damit verschwende an dich zu denken Ist ein Augenblick an dem ich dich in Armen halten könnte Allein jetzt im Wort bist du hier spürbar da Morgen ist Feiertag Schon der Versuch daran zu denken wie es wohl ist Dich nach langer Zeit erneut zu sehen Lässt in mir nur den Zustand einer seltsamen Ruhe zu Ruhe vor dem Sturm Morgen ist Feiertag Die Vorräte reichen nicht Ich sollte noch einkaufen Seltsam statt an Dich zu denken mach ich mir Sorgen ob der Kaffee reicht Sieben Leben Mein zweites Leben hat begonnen ohne Dich ! Sehnsüchtig wart ich auf das dritte ohne Dich ? Fünf Versuche hab ich noch ohne Dich ?! Abwechslungsreiche Leere Der Rückzug aus dem Leben sollte eigentlich schnell monoton von statten gehen Monotonie ergibt sich nicht sie füllt jetzt alles aus Welch abwechslungsreiches Empfinden Einer wird's gewesen sein oder die Absolution seiner selbst Einer der dies hier las fragte mich entsetzt wer hat dir das angetan Ich les es seit dem jeden Tag immer und immer wieder und nehm dich weiterhin in Schutz Einer der dies mal lesen wird und sich fragt wer hat ihm das angetan Und sagen kann Ich war's dann glaub dir nicht Kerzenspende II - Frauenkirche Dresden Zum zweiten male ein Licht entflammt Ein alter Traum mit Zweifeln tief verbannt Die Hoffnung am Boden leicht verkannt Zum zweiten male diesen Wunsch gesandt Abwechslungsreiche Leere Der Rückzug aus dem Leben sollte eigentlich schnell monoton von statten gehen Monotonie ergibt sich nicht sie füllt jetzt alles aus Welch abwechslungsreiches Empfinden An diesem Tag, beiläufig ein zwei mal an Dich gedacht. Nicht an uns. Einer ist schon gegangen. Schenk' uns noch vier von diesen Jahren und wir sind wieder frei. jetzt das eBook Gestern noch im Morgenland als PDF dokument downloaden. download Abschied von Dir Nur ein Kuss noch auf die Lippen Eine Hand die Deine sucht Das liebste Wort zum Abschied und ein Winken zaghaft schön So möcht' ich wenn es denn geht für immer von Dir geh'n Liveshow Ab hier geht verloren, was der Welt des Geldes und der Macht am Herzen wuchert. Ab hier ist meiner Welt. Wo Münzen aus Tränen und die mächtigsten die Liebenden sind. Ab hier liegt mein Herz frei. Seziert vom Wahnsinn. Wahnsinn, du bist Live dabei. Das Geschenk - "Giotto" Was darf ich Dir noch schenken außer der Liebe in meinen Händen Die zart verletzt und langsam nimmt was Dir und mir die Welt bestimmt Traumata Abgrundtief ist die Angst in meinen Augen Tausend Meter tiefe Schächte Hunderttausende Erinnerungen Nur eine von Millionen glitzert Die Gier verlangt nach ihr Zu spät … Ausgelöst! Eispanzer Grau, einst Bunt. Wie der Winter, der den Bäumen die Farben stiehlt. Grau konserviert, magisch Blauweiss mit Eis bedeckt. Schenk mir keine Farben lass mir noch das Blau was Nachtkalt mit mir im Mondlicht tanzt. Schlaflos Von der Nacht betäubt In Träume gebunden Unendliche Sehnsucht Unendlich die Stunden Allein Süßes Gift im Körper Gefangen im Sein In der einen die Liebe In der anderen Hand Ein Stein Zwei Blumen Gestern am Wegrand ganz nebenbei Zwei Blumen gepflückt Die eine gar zierlich Die andere zerdrückt Die eine mein Leben Die andere Lieben Eine vergangen Welche geblieben Dumme Zeugen - oder der Dialog danach Gegangen ? Bitte was ? Wann ? Warum ? Langsam ! Doch ! Gestern ! Allein ! Zu dumm ! Namenlos Vergiss alle Namen Die ich dir gab In mancher Nacht Und verrat Mir den einen Nur ganz Allein Für hier Und Heute Und immer Nur Dein Pure Vernunft darf niemals siegen Lautlos versuch' ich um Hilfe zu schrei'n Nur die Vernunft - die sagt nein Lieblos versuch' ich für dich da zu sein Doch die Vernunft - sagt wieder nein Lustlos versuch' ich mit dir zu sein Die Vernunft - natürlich nein Was bleibt da - außer zu schrei'n, nicht ich und mit dir Vernunft zu sein Dich fast alles Dich zu lieben und dich zu denken Dich zu suchen und dich zu trinken Dich berühren und tief versinken Um dich alles und mich zu lenken Ausgezogen Wenn du dich verkleidest splitternackt bei mir Bleibst nur du und immer hier Zehntausend und Einer In deinen Augen fängt sich der Himmel mit zehntausend Sternen ein Jeder einzelne unschuldig geboren aus einer Träne Zehntausend deiner Wünsche mal groß mal klein Ich wünsch dir nur den einen Zehntausend Sterne sind genug Lass keinen zehntausend und ersten rein Konserve Ich hätte besser dieses Shirt von dir: Nie anziehen Nie waschen und es in eine Plastikfolie schweißen sollen Um dich darin zu konservieren Ich hab' es angezogen Hab's gewaschen Und nicht nur mit meinem Duft bestäubt Ertappe mich wie ich benommen versuch' noch dich darin zu riechen Unnötiges Erwachen Aufwachen Nicht mehr schlafen können Aufzuwachen Und nur noch denken Nur an dich denken und ganz und gar Nur dich zu denken Mag unnötig sein Viel unnötiger wäre es Nur aufwachen Aufzuwachen Oder nur zu wachen Manchmal auch nur nur Und nicht an dich Denken zu können Aufwachen Um aufzuwachen Und nur noch Denken zu können Im wachen Wie im Sein Mein Dein Wenn deine Hände deine Hände Und deine Stimme deine Stimme wird Nicht mein mein berühren … dann Wenn dein Lachen dein Lachen Und dein Streicheln dein Streicheln wird Nicht mehr mein mein berühren … dann Wenn mein Weinen mein Weinen Und mein Herz mein Herz wird Dann wird dein nicht berühren mein dein 1 durch 2 ist … wenn zwei die eins sind sich verlassen ist das was wird nicht mehr zu fassen da eins durch zwei nicht mal ein ganzes ist verlass ich dich im ganzen leben nicht NeunLeben GrauSchwarzTiefer FarbenRausch MaltBilder StummeSchreie EinMoment DerStille NebenMir BistDu GrauSchwarzTiefe Erinnerungen AnDenLärm InMir ErWacht ZumNeuenLeben NeunNeueLeben NehmIchMir BisIch FarbenFrohBunt InEinemDavon ErWachInDir ALEXANDER-ATOLL Aus Worten schafft er kleine Inseln malt mit ihnen wie mit Pinseln Worte sind sein Wegbegleiter sind das Pferd für ihn den Reiter Er trägt in sich ein helles Licht nur dessen Schein erträgt er nicht es macht ihm Angst, es gibt ihm Kraft es macht dass er Besondres schafft Er ist zerrissen, aufgewühlt weil er die Wucht des Lebens fühlt der setzt er sich mit Macht entgegen versucht zur Mitte hin zu streben Chemnitz, Mannheim, Nirgendwo er sucht und findet irgendwo eine Heimat, einen Mann in der er mit ihm leben kann Wann immer und mit wem er landet an welchem Ufer er je strandet die Welt des Fühlens ist sein Schoß und was er fühlt und denkt ist groß Linnford Lavin Nnoli an seinen Bruder-Freund R.-A. K. - 03.07.07 Aufschlag Aufgeschlagen Vom Leben geweckt Taumel zum Fenster Soweit die Füße tragen Aufgeschlagen Wünsche verzerrt Fall im Kreis Von Dir zu mir Aufschlag Vertraut in uns Verblutet - blutet aus Auf zerschlagenem Beton Du bist hier Schmerzen überlagern Jedes Gefühl Jeden Gedanken an Dich Selbst in meinen Träumen seh' ich Dich nicht Nur jeden Tag Jede Minute Bist du hier Und ich hoff' Ich bei Dir Und Führe mich nicht in Versuchung ... Wunderbar süß steht sie da Und lockt verführerisch Wie eine Dirne Mit ihren Reizen Die Versuchung Schreit nach Begierde Stillt meine Angst Um sie zu bedecken Beobachtet von mir Von Angst geblendet Mit gespaltener Zunge Trüb - Geschmacklos Nein - Warte ... Ach - Doch nichts !!! In dunkelster Nacht Im Schutz der Dunkelheit Wo keiner das Licht sehen kann Was in mir versucht Mich in Fetzen zu reisen Greifst Du nach mir Brichst mich auf Geblendet von dem Was ich zu schützen versuchte Schamlos hell Mit gleißendem Strahl Verbrennt in mir die Sonne Und lässt mich Momente lang Im Kegel der Angst stehen Sei mein Schild mein Schwert Und schenk mir Schatten Begrabe mich in Dir Sonst kommt sie zurück Noch viel heller - in dunkelster Nacht